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    <title>juvenil (Blog für Kinder- und Jugendliteratur) : Rubrik:FILM</title>
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    <description>Blog für Kinder- und Jugendliteratur</description>
    <dc:publisher>Evangelisches Mädchen</dc:publisher>
    <dc:creator>Evangelisches Mädchen</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-30T19:15:09Z</dc:date>
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    <title>juvenil</title>
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  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/6070197/">
    <title>Von Vampiren, Werwölfen und sexueller Abstinenz</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/6070197/</link>
    <description>&lt;b&gt;New Moon ist in den deutschen Kinos angelaufen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;twilight&quot; width=&quot;233&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/twilight.jpg&quot; /&gt;Am 26. November 2009 ist der zweite Teil der Twilight-Tetralogie in den deutschen Kinos angelaufen. Es ist die Geschichte eines Mädchens, das sich in einen, im Vergleich zu seinem Artgenossen Dracula, ziemlich harmlosen, jedoch gut aussehenden Vampir verliebt, der vegetarisch (ohne sich von Menschenblut zu ernähren) lebt und im Sonnenlicht schrecklich schön glitzert und funkelt. Während die vorwiegend weibliche Fangemeinde im Teenageralter voller Begeisterung die Kinos stürmt, sich mit diversen Fanartikeln eindeckt und immer wieder abwägt ob nun der Vampir Edward oder dessen Kontrahent der Werwolf Jacob mehr ihrem Geschmack entspricht, sind die Kritiker ganz und gar nicht von der Qualität des Films überzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Recht, denn in New Moon, der Verfilmung des zweiten Bestsellers von Stephenie Mayer, der auch als ein verkapptes Plädoyer für die sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe gelesen werden kann, wird den Zuschauern einiges zugemutet. Die Darstellung der Geschlechter ist klischeehaft. Die strahlenden und starken männlichen Helden retten die, so oft verschreckt und hilflos dreinschauende, Heldin Bella immer wieder vor ihrem eigenen Leichtsinn. Dies ist zwar werkgetreu, aber in gewisser Hinsicht sehr traurig. Das Mädchen gilt hier als Opfer, als jemand der vor sich selbst bewahrt werden muss und von dem Zweifel geplagt wird, nicht gut genug für ihren Partner zu sein. Die Charakterisierung Bellas wirkt bei genauerem Hinsehen nicht nur unzeitgemäß sondern auch sexistisch, wie die Professorin Carmen Siering im amerikanischen Ms. Magazine festgestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wimmelt es im Film nur so von unfreiwillig komischen Situationen und logischen Brüchen in der Handlung. Daher fragt sich sicher nicht nur Harald Peter in seiner Welt-Filmrezension zu New Moon, sondern auch manch anderer Zuschauer: &lt;i&gt;Warum laufen Jugendliche, die das Werwolfgen haben, selbst bei Regenwetter ohne T-Shirt rum, ohne dass sich jemand im Dorf wundert: &quot;Ist euch nicht kalt? &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine plausible Erklärung für diese Absurdität kann der Film nicht bieten, es bleibt nur die Vermutung, dass der durchtrainierte Oberkörper des Werwolfs Jacob bei dieser Einstellung für das weibliche Publikum ins rechte Licht gerückt werden sollte. Die Fans werden sicher wohlwollend über die Schwächen des Films hinwegsehen. Bereist jetzt schlägt New Moon zahlreiche Besucherrekorde, wie die Zeit berichtet. Die meisten eingefleischten Cineasten werden für den Film jedoch nur ein müdes Lächeln übrig haben. (Anette John)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbildung: &lt;i&gt;Twilight, (c) Concorde 2009&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zitierten Artikel können hier in voller Länge nachgelesen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Twilight-Fortsetzung&lt;br /&gt;
&quot;New Moon&quot; ist stümperhaft, blutleer und öde.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Warten geht weiter: In der blutleeren &quot;Twilight&quot;-Fortsetzung &quot;New Moon&quot; siegt wieder die Vernunft über den Sex. Und das nervt. Dabei hätte aus der Geschichte eines Mädchens (Kristen Stewart), das zwischen zwei Mutanten (Robert Pattinson, Taylor Lautner) hin und her schwankt, durchaus etwas werden können.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;Von Harald Peter. Weiter auf &lt;a &gt;welt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;New Moon, Same Old Sexist Story&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;This is a film full of gender stereotypes  testosterone-driven male aggression, females who pine away over lost loves, boys who fix motorcycles and the girls who watch them.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Von Carmen D. Siering und Katherine Spillar. Weiter auf &lt;a href=&quot;http://www.msmagazine.com/Fall2009/newmoon.asp&quot;&gt;msmagazine.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;New Moon-Vampire sprengen Rekorde&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So viel Biss hatten Hollywood-Insider nicht erwartet. Das romantische Vampirdrama «New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde» hat nach der Premiere in den USA von Freitag bis Samstag üppige 142 Millionen Dollar in die US-Kinokassen gespült.&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;dpa-Newsticker. &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/25/iptc-bdt-20091125-236-23101706xml&quot;&gt;Mehr auf zeit.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.beitrag</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 juvenil.beitrag</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/6057156/">
    <title>Charles Dickens&#39; Geister der Weihnacht</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/6057156/</link>
    <description>... lehren  Ebenezer Scrooge und den Zuschauer dieses Jahr in 3D das Fürchten. Lesenswert ist die Filmkritik von Daniel Sander:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dickens-Verfilmung&lt;br /&gt;
Flache Story in 3 D&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alle paar Jahre wird Charles Dickens&#39; Klassiker &quot;Eine Weihnachtsgeschichte&quot; verfilmt. Die neueste Version von Disney versucht es mit 3D, aufwendiger Animationstechnik und Jim Carrey in der Hauptrolle. Was fehlt, ist ein bisschen Herz.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Von Daniel Sander, &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,659266,00.html&quot;&gt;weiter auf spiegel.de&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T20:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/6032913/">
    <title>Pixar-Abenteuer &quot;Oben&quot;</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/6032913/</link>
    <description>&lt;b&gt;Echt abgehoben, Opa!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So poetisch, spannend und philosophisch kann Trickfilmkino sein: &quot;Oben&quot;, das neue Werk aus der Pixar-Schmiede, ist trotz bunter Luftballons alles andere als ein Kindergeburtstag geworden. Es erzählt von einem Greis, der die Schwerkraft überwindet - und die Fesseln des Seins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Christian Buß &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,649492,00html&quot;&gt;auf Spiegel.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5995873/">
    <title>In jedem von uns steckt ein wilder Kerl</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5995873/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;330&quot; alt=&quot;wo-die-wilden-kerle-wohnen&quot; width=&quot;233&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/wo-die-wilden-kerle-wohnen.jpg&quot; /&gt;&lt;b&gt;Heute ist in den USA der Kinofilm &lt;i&gt;Where the wild things are&lt;/i&gt; nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Maurice Sendak angelaufen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Anfragen hat Sendak abgelehnt, Regisseur Spike Jones (&lt;i&gt;Being John Malkovich&lt;/i&gt;) bekam den Zuschlag. Wir sind sehr gespannt! Kinostart in Deutschland ist am 17. Dezember. Trailer und Fotos kann man sich &lt;a href=&quot;http://www.kino.de/kinofilm/wo-die-wilden-kerle-wohnen/98827.html&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;bereits anschauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Warner 2009</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T12:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5880001/">
    <title>FILM</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5880001/</link>
    <description>&lt;b&gt;Lesenswert:&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/?em_cnt=1875869&amp;&quot;&gt;&lt;b&gt;3D-Film Coraline: Alptraum zum Anfassen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
von Daniel Kothenschulte, Frankfurter Rundschau&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;239&quot; alt=&quot;Coraline-universal&quot; width=&quot;169&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/Coraline-universal.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Universal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filmkritiker Kothenschulte attestiert der neusten Produktion von Henry Selick (&lt;i&gt;Nightmare before Christmas&lt;/i&gt;) den Status eines &quot;Meisterwerks&quot;. Bei &lt;i&gt;&lt;b&gt;Coraline&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; handle es sich um den &quot;besten 3D-Film der Kinogeschichte&quot;. Den jüngsten Zuschauern - der Film ist ab sechs Jahren freigegeben - prophezeit er ein &quot;prägendes Kinoerlebnis&quot;.</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-15T20:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5081626/">
    <title>Deutschland hat jetzt seinen eigenen &quot;Herr der Ringe&quot;</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5081626/</link>
    <description>&lt;i&gt;Kommentar von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net&quot;&gt;Jukie/kinoverliebt&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wurde ja auch Zeit: Die Verfilmung des Fantastik-Klassikers &quot;&lt;b&gt;Krabat&lt;/b&gt;&quot; von Otfried Preußler ist quasi fertig und kommt am 9.10. ins Kino. Der Trailer ist einerseits vielversprechend, lässt andererseits aber auch befürchten, dass Regisseur Marco Kreuzpaintner sich zugunsten einer &quot;modernen&quot; Optik tief in der Trickkiste der aktuellen Fantasywelle von Mittelerde über Hogwarts bis Narnia bedient hat - und dabei eventuell den märchenhaften Charme der Vorlage riskiert. &lt;br /&gt;
Aber ich will hier nicht rumunken. Bei der Besetzung lässt man sich jedenfalls nicht lumpen und hat eine feine Auswahl aus dem Kader der vielversprechenden und vor allem auch schon relativ namhaften deutschen Jungschauspieler zusammengestellt. Da wäre einmal &quot;Knallhart&quot;-Star David Kross als Krabat, den sein Ruhm schon bis zu Liebesszenen mit Kate Winslet gebracht hat (im Rahmen der gerade abgedrehten Schlink-Verfilmung &quot;Der Vorleser&quot;). Dann natürlich zwei der Unvermeidlichen - Robert Stadlober und Daniel Brühl, ohne die sich ein deutscher Film kaum derartige Hollywood-Attitüde geben dürfte. Den weiblichen Part übernimmt die zarte Paula Kalenberg, die in &quot;Die Wolke&quot; und &quot;Kabale und Liebe&quot; brillierte und damit schon Erfahrung in der Verfilmung deutscher Kanon-Literatur hat. Einem größeren Publikum vielleicht noch weniger bekannt ist Hanno Koffler, der mich aber schon in &quot;Sommersturm&quot; (ebenfalls Kreuzpaintner) sehr begeistert hat und der kürzlich mit &quot;Der Rote Baron&quot; ja quasi schon einen Ritterschlag des deutschen Kinos erhalten hat. Jetzt fehlt vermutlich nur noch eine Rolle in einer großen 2. Weltkriegs- bzw. 3. Reich-Produktion (vielleicht von Vilsmaier?) und er ist ein gemachter Mann. &lt;br /&gt;
Ansonsten gibt man sich offensichtlich viel Mühe, auch bei der Tricktechnik internationale Standards zu halten - mal sehen wie sich das dann auf der Leinwand ausnimmt. Grundsätzlich ist das ja ein guter Ansatz, kann aber auch (siehe meine Bedenken oben) in die Hose gehen. Jetzt seht einfach mal selbst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jAdeIbq9vTM&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jAdeIbq9vTM&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.beitrag</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.beitrag</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-24T12:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/3692100/">
    <title>Lola für Hände weg von Mississippi</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/3692100/</link>
    <description>Gestern Abend wurde in Berlin &lt;a href=&quot;http://www.mississippi-derfilm.de/&quot;&gt;&lt;b&gt;Hände weg von Mississippi&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; in der Kategorie Bester Kinder- und Jugendfilm mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. Die Gewinnchancen lagen allerdings auch bei 50%, da in dieser Sparte nur zwei Filme nominiert waren. Konkurrent war die Verfilmung von Gudrun Pausewangs &lt;i&gt;Die Wolke&lt;/i&gt;, zu dessen schwerem Thema die Zoten von Charles aus &lt;i&gt;Hui Buh&lt;/i&gt; (alias Rick Kavanian), der die Preisverleihung in der Kinder-Kategorie übernahm, so gar nicht passen wollten. Kinderfilm ist nicht immer gleich Klamauk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mecklemburg-vorpommersche Kinderwestern &lt;i&gt;Hände weg von Misissippi&lt;/i&gt; ist eine Literaturverfilmung des gleichnamigen Romans von Cornelia Funke (1997). Dass dem Film so viel Aufmerksamkeit zukommt liegt sicherlich nicht nur an der Vorlage der derzeit so gefeierten Autorin und an bekannten Schauspielern wie Katharina Thalbach und Christoph Maria Herbst, sondern auch am Regisseur Detlev Buck. Seine Zuwendung zum Kinderfilm dürfte diesem zu neuem Ansehen verhelfen. So sprach er sein Dankwort in ein auf Kinderhöhe eingestelltes Mikrofon und meinte, dass diese (gebückte) Perspektive sinnbildlich für das Drehen eines Kinderfilms sei, denn sie bedeute, selbst wieder zu einem Kind zu werden. Die Hauptdarstellerin Zoë Charlotte Mannhardt, die die Emma spielt, traute sich leider nicht in das für sie eingestellte Mikrofon zu sprechen und so behielten denn doch die Erwachsenen (Buck und Produzent Claus Boje) das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn daraus keine Lola wurde, so dürfte Lothar Holler mit dem gesamten Team von &lt;i&gt;Mississippi&lt;/i&gt; doch stolz auf seine Nominierung für das Beste Szenenbild sein, da es sich bei dieser um die einzige Nominierung eines Kinderfilms in einer anderen als der Sparte Bester Kinder- und Jugendfilm handelt und &lt;i&gt;Hände weg von Mississippi&lt;/i&gt; damit gleich behandelt wird wie &lt;i&gt;Das Parfüm&lt;/i&gt; und ähnliche große Filme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wir wollen nicht so kritisch sein und &lt;b&gt;danken der Akademie&lt;/b&gt;, dass es die Kategorie Kinder- und Jugendfilm überhaupt gibt. Denn darin ist die deutsche Lola dem amerikanischen Oscar immerhin einen Schritt voraus.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinderstar des Abends aber war nicht Zoë, sondern Markus Krojer, der den Sebastian in &lt;a href=&quot;http://www.wer-frueher-stirbt-ist-laenger-tot.de/&quot;&gt;&lt;b&gt;Wer früher stirbt, ist länger tot&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; spielt. Auf ihn schwenkte die Kamera im Laufe des Abends immer wieder. Der Film von Marcus H. Rosenmüller (Drehbuch und Regie) gewann die goldene Lola als bester deutscher Film sowie in den Sparten Bestes Drehbuch, Beste Regie und Beste Filmmusik. Die bayrische Burleske schöpfe aus ihrer Freiheit sich nicht nach einer bestimmten Zielgruppe gerichtet haben zu müssen, betonte Rosenmüller. So sei ein Film für ein Publikum zwischen 7 und 77 entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleibt die Frage: Gab es im letzten Jahr tatsächlich nur zwei gute Kinder- und Jugendfilme in Deutschland? (kw)</description>
    <dc:creator>juvenil.kw</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 juvenil.kw</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-05T10:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/3650175/">
    <title>FILM</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/3650175/</link>
    <description>&lt;b&gt;HP 5&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Leserin Jukie hat uns auf den Trailer von &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Ih1JIDnRVyo&amp;mode=related&amp;search=&quot;&gt;Harry Potter and the Order of the Phoenix&lt;/a&gt; hingewiesen, den man sich jetzt auf youtube.com anschauen kann. Viel Spaß &amp; Vorfreude!</description>
    <dc:creator>juvenil.beitrag</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 juvenil.beitrag</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-24T09:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/3484873/">
    <title>FILM</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/3484873/</link>
    <description>&lt;b&gt;Türkisch für Anfänger&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute beginnt die zweite Staffel der mit dem Grimme-Preis 2007 ausgezeichneten ARD-Vorabendserie &lt;a href=&quot;http://www.daserste.de/tuerkischfueranfaenger/&quot;&gt;Türkisch für Anfänger&lt;/a&gt;. Die 24 neuen Folgen laufen Dienstag bis Freitag um 18:50 Uhr. Die &lt;a href=&quot;http://www.carlsen.de/web/jugendbuch/tuerkisch_anfaenger&quot;&gt;Bücher zur Serie&lt;/a&gt; sind bei Carlsen erschienen.</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-27T16:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/3471141/">
    <title>Hände weg ...</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/3471141/</link>
    <description>Auf Spiegel-online berichtet &lt;b&gt;Detlev Buck&lt;/b&gt; im &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,473467,00.html&quot;&gt;Interview &lt;/a&gt; von seinem neuen Kinderfilm &lt;i&gt;&lt;b&gt;Hände weg von Mississippi&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;, nach dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke.</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>FILM</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 juvenil.redaktion</dc:rights>
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