[>>]

AUTOREN

Samstag, 24. Oktober 2009

Kevin Brooks: "Gewalt ist elementar"

Heute in der Frankfurter Rundschau: Interview mit dem Jugendliteraturpreisträger Kevin Brooks.

Montag, 20. Oktober 2008

"Kinder sind das beste und klügste Publikum, das man sich wünschen kann."

juvenil gratuliert Otfried Preußler zum 85. Geburtstag
und bedankt sich für seine unvergesslichen Geschöpfe, den kleinen Wassermann, Räuber Hotzenplotz, Krabat und all die anderen.

www.preussler.de

Mittwoch, 10. September 2008

Diese Geschichte, immer wieder

Ein Gespräch mit dem Jugendliteraturpreisträger Mats Wahl auf Zeit online.

Freitag, 28. Dezember 2007

Wilhelm Busch

Auf den 100. Geburtstag Astrid Lindgrens folgt der 100. Todestag Wilhelm Buschs am 9. Januar 2008. Zur Vorbereitung der folgende Lesetipp einschließlich Literaturhinweisen und Ausstellungsdaten:

Es bebe die Gemütlichkeit
"Der Zeichner, Maler, Humorist und Sonderling Wilhelm Busch gibt noch immer Rätsel auf. Zum 100. Todestag versuchen neue Biografien und große Ausstellungen zu klären, wer dieser deutsche Volkspoet und Quälgeist war."
Von Elke Schmitter, Spiegel online.

Montag, 26. November 2007

100 Jahre Astrid Lindgren

Astrid Lindgren im WorldWideWeb

Texte von Astrid Lindgren:
Astrid Lindgren: Niemals Gewalt. Vollständiger Text der Rede Astrid Lindgrens anlässlich der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels am 22. Oktober 1978 in Frankfurt/Main. (www.oetinger.de)
Astrid Lindgren: Der Räuber Assar Bubbla. "Eine vergriffene Geschichte über den Raub einer Aktentasche: Warum es um ein Haar kein Buch über Pippi Langstrumpf gegeben hätte." (www.zeit.de)

Lindgren-Seiten:
www.astrid-lindgren.de Die Lindgren-Seite von Oetinger.
www.efraimstochter.de Private Fan-Seite mit viel Wissenswertem.

So feiert Schweden:
www.astridlindgren2007.se
www.jubileum.vimmerby.se
www.alv.se
Alle Seiten sind auch auf deutsch abrufbar.

Sonstiges:
Warum einige Namen und Formulierungen in Lindgren-Klassikern geändert wurden.
Auf diese Frage antwortet die Oetinger-Verlegerin Silke Weitendorf in einem Brief an die Leser.
Astrid Lindgren-Datenbank der Hochschule für Angewandte Wissenschafen Hamburg. Mit sämtlichen Werken und Sekundärliteratur.
Bart Moeyaert: "Tief innen komme ich eigentlich aus Schweden" (Buch und Maus, Heft 3/2007)
Astrid-Lindgren-Quiz von Spiegel online.

Mittwoch, 21. November 2007

INFO

www.michaelende.de

Buchmarkt.de meldet:
Offizielle Michael Ende-Homepage jetzt freigeschaltet
Michael Ende und sein Werk präsentieren sich ab sofort auf einer neuen, offiziellen Homepage. Als zentrale Anlaufstelle bietet www.michaelende.de einen Überblick über das Werk des Autors in den beiden Verlagen – bei Thienemann erscheinen die Kinder- und Jugendbücher, bei Piper die belletristischen Werke – und hilft bei der Orientierung im Lebenswerk.
Die AVA international und Roman Hocke, langjähriger Weggefährte und Lektor Endes, haben auch zu bislang Unveröffentlichtem Zugang. Daher stellt die Website Erstauflagen, Verfilmungen, Hörbücher, Übersetzungen und aktuelle Neuauflagen, zum Teil anhand von Hörproben, vor. Aktuelles wie Ausstellungen, besondere Premieren und andere Events erfährt man bei den Nachrichten, im Forum können Fans sich miteinander austauschen.
(URL dieser Meldung: http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&page=29316)

Informativ ist auch der Ende-Webauftritt des Thienemann Verlags: http://www.thienemann.de/me/index.htm

Dienstag, 20. November 2007

Hälsningar från Vimmerby

[Grüße aus Vimmerby]

„Und dort hinten ... genau hier befand sich einmal die Eingangstür. Wenn Sie einmal schauen möchten.“ Lächelnd bittet die junge Frau zehn Erwachsene und zwei Jugendliche sich nach der ehemaligen Eingangstür umzusehen. Im Gänsemarsch laufen alle brav eine Runde um den gemütlichen Kachelofen und schauen auf die noch vorhandenen Umrisse der ehemaligen Tür. So, so ... Weiter geht es in den Schlafraum. Hier in dem großen Bett schlief Samuel August – Astrid Lindgrens Vater.
Wir befinden uns in dem Haus, in dem Astrid Anna Emilia Ericsson am 14. November 1907 als zweites von vier Kindern auf die Welt kam. Das kleine rote Haus gehörte zum Pfarrhof Näs, am Rand der südschwedischen Stadt Vimmerby.

Astrid Lindgrens Geburtshaus
Astrid Lindgrens Geburtshaus (Foto: bp)

Erst im Juni wurde das neue Dokumentationszentrum „Astrid Lindgrens Näs“ von Kronprinzessin Viktoria von Schweden eingeweiht. Noch sieht es auf den ersten Blick ein bisschen leer und verlassen aus. Auf dem großen Parkplatz stehen nur wenige Autos, es herrscht kein Trubel. Der Eintrittspreis ist erschreckend hoch – für Familien ein teures Vergnügen.

Ein kleines Mädchen steht gebannt vor einer meterhohen großen Kiste, in der ein Troll wütet. Die Kiste knarrt und rumpelt, aber der Troll kann nicht ausbrechen, denn die Kiste ist mit schweren Eisenketten gesichert. Zum Glück ... Trotzdem läuft das Mädchen lieber zurück zu seiner Mutter, die gerade den Kinderwagen durch den „Büchertunnel“ schiebt.
Im so genannten Pavillion, dem Herzstück von Näs, wird das Leben von Astrid Lindgren dokumentiert. Dazu gehören die Geborgenheit und Freiheit der jungen Astrid auf Näs, die Schwierigkeiten der allein stehenden Mutter Astrid, die Anfänge von Pippi, die Arbeit der Redakteurin und Schriftstellerin Astrid Lindgren, die zahlreichen Übersetzungen ihrer Bücher, die vielen Preise und der lebenslange Kampf gegen Unrecht und Unterdrückung von Kindern. Die Ausstellung verschafft dem Besucher einen interessanten Überblick über das Leben und Schaffen der Künstlerin und macht begreiflich, was für ein Mensch Astrid Lindgren war.
Bestechend schön und rührend sind die Modelle von Oscar Nilsson, die einschneidende Szenen aus dem Leben Astrid Lindgrens darstellen. Wir sehen Astrid Lindgren, wie sie als alte Frau auf dem Balken eines Heubodens balanciert. Ergreifend ist auch jene Astrid Lindgren, die am Ende der Ausstellung als kleine, alte Frau mit geschlossenen Augen in einem scheinbar zu großen Lesesessel sitzt.
Die Ausstellung wird bestimmt durch sehr viel Text, schwedischen Text. Übersetzungen ins Englische und Deutsche gibt es nicht. Beschreibungen zu ausgewählten Bildern und Lebensabschnitten kann man an der Kasse erfragen. Das ist schade, und passt so gar nicht zum Titel der Ausstellung „Astrid Lindgren für die ganze Welt“.

Während wir uns nun in den dritten und leider letzten Raum des Geburtshauses drängeln, erzählt uns die Führerin von Astrids Kindheit auf dem Gut. Von den phantasievollen Spielen, die sich Astrid und ihre Geschwister ausgedacht haben, weil sie nur wenig Spielzeug hatten. Und von der toleranten Mutter Hanna, die niemals mit den Kindern schimpfte, auch wenn sie noch so verschmutzt oder mit zerrissenen Hosen nach Hause kamen.
Das Geburtshaus, versteckt hinter großen Bäumen, verzaubert die Besucher. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, dass Astrid Lindgren hier glücklich war. Und dass sie hier Ideen für ihre Geschichten sammelte.
Die Führung ist zu Ende und wir werden direkt auf die Scheune gelenkt, die sich in unmittelbarer Nähe befindet. Hier verkaufen die Angehörigen Lindgrens Bücher in allen Sprachen. Im oberen Teil der Scheune gibt es eine Ausstellung zum Leben der Geschwister. Vielleicht liegt es am Aufwachsen auf Näs, vielleicht aber auch einfach an der Popularität ihrer Schwester, denn sowohl Ingegerd als auch Stina und Gunnar haben ein vielfältiges und interessantes Leben gehabt, über das es sich zu berichten lohnt.

Im vierten Ausstellungsgebäude wird gerade die aktuelle Ausstellung „Näs vor hundert Jahren“ gezeigt. Mit einem letzten sehnsüchtigen Blick auf Pippis Limonadenbaum, den es hier wirklich gibt, verlassen wir Näs und machen uns auf den Weg ins Zentrum von Vimmerby.

In Vimmerby wird – wie überall in Schweden – Astrid Lindgren gefeiert. Die Buchhandlung vor dem Rathaus hat das gesamte Schaufenster mit Lindgrens Büchern geschmückt.

Schaufenster in Vimmerby 2

Schaufenster in Vimmerby 1
Astrid und Pippi prägen das Stadtbild von Vimmerby (Fotos: bp)


Passend dazu steht mitten auf dem Platz ein Denkmal, das Astrid Lindgren in ihrem Schreibzimmer an der Schreibmaschine zeigt. Ein zweiter, leerer Stuhl steht einladend direkt am Tisch. Die Sonne scheint und der Tag ist noch lang ... was läge also näher als sich dieser großartigen Schriftstellerin gegenüberzusetzen und ihr beim Geschichtenschreiben zuzuschauen. (bp)

Astrid Lindgren-Denkmal in Vimmerby


















Astrid Lindgren an ihrem Schreibtisch mitten in Vimmerby (Foto: bp)

Mehr Infos unter www.astridlindgrensnas.se

Donnerstag, 15. November 2007

"Unsere Astrid"

100 Jahre Astrid Lindgren

Zum hundertsten Geburtstag erscheinen auf der ganzen Welt unzählige Liebeserklärungen an Astrid Lindgren. Und dem Wesen von Liebeserklärungen entsprechend, sind diese sehr persönlich. Die Großzahl aller Beiträge über Astrid Lindgren, nicht nur in diesem Jubiläumsjahr, sondern in den vergangenen Jahrzehnten, und besonders die Nachrufe auf die weltberühmte Kinderbuchautorin im Januar 2002 sind von einer Subjektivität, die kollektive Züge annimmt. Die Verfasser stellen ihre eigenen Beziehungen zu Lindgren in den Vordergrund, seien es die eigenen kindlichen Lektüreerfahrungen mit Pippi, Karlsson und Co. oder persönliche Erlebnisse mit der Autorin, sofern sie diese einmal selbst getroffen haben.

Es fängt damit an, dass beim Lesen von Lindgrens Erzählungen das Gefühl zu entstehen scheint, die Autorin habe für einen ganz persönlich geschrieben, so stark sind der Wiedererkennungswert eigener Gefühlslagen sowie die Sehnsucht nach den Welten, die Lindgren entwirft. Als Kind (und nun beginne auch ich von meinen eigenen Lektüreerfahrungen zu berichten, was ich eigentlich vermeiden wollte) wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass auch andere junge Leser meine Empfindungen teilen, als ich den Brief eines Mädchens an Astrid Lindgren auf dem Buchrücken der Bullerbü-Gesamtausgabe las. Es war eine Mischung aus Bewunderung, dass dieser Lindgren-Fan der Autorin geschrieben hatte, diese den Brief gelesen haben musste und der Brief dann auch noch abgedruckt worden war, und Neid, dass die Leserin womöglich sogar eine Antwort von Lindgren persönlich bekommen hatte, sowie Enttäuschung, dass meine ureigene Rezeptionserfahrung plötzlich nicht mehr einmalig war. Mit einem Mal war ich nur noch eine von unendlich vielen Lindgren-Verehrerinnen. Dies bezeugen im Übrigen auch die Tonnen von Briefen, die Lindgren im Laufe ihres Lebens von Kindern aus aller Welt erhalten hat oder, aktuell, das "Erinnerungsbuch" auf www.astrid-lindgren.de.

Dass Astrid Lindgren jungen Leserinnen und Lesern als Autorin ihrer Bücher überhaupt ein Begriff ist, ist nicht selbstverständlich. Kinder achten viel weniger auf Autorennamen, als erwachsene Leser, und generell haben Autoren im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur eine wesentlich niedrigere Position inne, als dies im allgemeinen Literaturbetrieb üblich ist. Nicht so Astrid Lindgren: Jeder weiß, dass sie Schwedin ist und (angeblich) eine Bullerbü-Kindheit auf dem Land verbracht hat und kann außerdem mehrere Titel der Autorin aufsagen.

Besonders prädestiniert über ihre kindlichen Lese-Erlebnisse mit Astrid Lindgren zu schreiben scheinen KinderbuchautorInnen zu sein. Zum Beispiel Kirsten Boie, die schon mehrere "Liebeserklärungen" an Lindgren veröffentlich hat (u.a. im Oetinger Almanach) und mit ihren "Möwenweg"-Erzählungen ein modernes Bullerbü geschaffen hat, oder der flämische Jugendbuchautor Bart Moeyaert, der von sich behauptet: "Tief innen komme ich eigentlich aus Schweden" (Buch und Maus). So ernüchternd es für den individuellen Leser auch sein mag, diese subjektiven Erfahrungen mit Vielen teilen zu müssen, so wenig erfährt man in diesen "Liebeserklärungen" Neues. Worin liegt beispielsweise der Erkenntniswert, wenn Juli Zeh berichtet, dass sie in einer Art Villa Kunterbunt lebt? (Frankfurter Rundschau)

Diejenigen, die die Ehre hatten, die Autorin persönlich kennen zu lernen – und damit ein wenig über dem Kollektiv stehen – haben jedoch auch nur selten Neues zu berichten (abgesehen natürlich von den Menschen, die Lindgren wirklich nahe standen). Astrid Lindgren wusste ganz genau, was sie von sich preisgeben wollte und was nicht. Das Bild, das sie von sich als Autorin vermittelte hat sie perfekt konstruiert und wich keinen Millimeter davon ab. So ist es ihr gelungen, dass die Berichterstattung selbst nach ihrem Tod dieses Bild weiter verbreitet. Daran hat auch die Tatsache, dass in jüngerer Zeit die Schattenseiten ihres Lebens ans Licht gekommen sind, nichts geändert. Wurde die Biographie von Maren Gottschalk "Jenseits von Bullerbü. Die Lebensgeschichte der Astrid Lindgren" (Beltz & Gelberg 2006) damit beworben, dass sie eben diese Schatten- und nicht nur die Bullerbü-Seiten in Lindgrens Leben darstellt, so unterscheidet sie sich im Wesentlichen nur durch den weniger sentimentalischen Ton von den älteren schwedischen Lindgren-Biographien, dem Zugang zu bisher unveröffentlichtem Material und dem Bezug zum deutschsprachigen Kinderbuchmarkt.

Sucht man nach neuen Ansätzen in der Betrachtung von Lindgrens Werk, so sollte man sich im Bereich der Kinderliteraturforschung und der Skandinavistik umschauen. Hier finden sich Arbeiten, die sich beispielsweise mit dem Kindheitsbild Lindgrens, ihrem Autorkonzept, der Verhaftung ihrer Texte im skandinavischen Modernismus oder den reformpädagogischen Einflüssen auf ihr Werk befassen. Und hier wird auch schnell deutlich, dass viele Aspekte des Lindgren'schen Werkes noch nicht erforscht sind und wie vielschichtig in unterschiedlichster Hinsicht dieses ist.

Kann die Wissenschaft auch erklären, was genau dieses kollektive subjektive Gefühl bei Millionen von jüngeren und älteren Lesern auslöst?

Ich glaube, dass niemand Kindheit so pur erzählt, wie Astrid Lindgren. Jenseits von Raum und Zeit, möchte man sagen. Daher schreibt sie auch nie über Teenager, geschweige denn über Erwachsene. Im Interview dazu befragt, warum sie nie für ältere Kinder geschrieben habe, antwortet sie kurz: "Weil ich nicht weiß, wie sie sind." und auf die Frage, ob Pippis Krummeluspillen wirklich wirken, stellt sie klar: "Keine Angst, die Pillen wirken. Pippi wird nie älter als neun Jahre." "Sie kann ruhig Seeräuber sein, ohne älter zu werden. Pippi wird nicht älter, und sie will nicht älter werden. So ist das." (FR) Ihren eigenen Abschied von der Kindheit, der damit begann, dass sie nicht mehr spielen konnte, beschreibt sie wie einen tiefen Schicksalsschlag. Auch der Zuwachs an Wissen bedeute das Ende der Kindheit.

Dass Lindgren nie über Adoleszente geschrieben hat, stimmt nicht. Zu ihren ersten veröffentlichten Büchern zählen die Kati-Bände, "Kerstin und ich" und "Britt-Mari erleichtert ihr Herz". Diese sind zu Unrecht in Vergessenheit geraten, was aber möglicherweise gerade daran liegt, dass sie nicht die Kindheit und deren Ur-Gefühle zum Thema haben, sondern sich mit den akuten Problemen von Teenagern befassen und zudem gänzlich in der Zeit ihrer Entstehung verwurzelt sind, also deutlich historische Bezüge haben.

Aber auch diese Titel haben es verdient, noch einmal gelesen zu werden. Astrid Lindgrens Werk umfasst nämlich mehr als Pippi Langstrumpf, die in allen Berichten über Lindgren mit Abstand am häufigsten genannte Figur. Das geht so weit, dass die Autorin sogar immer wieder mit ihrer Schöpfung gleichgesetzt wird. Und wenn man ein Foto betrachtet, auf dem Lindgren 1989 in der Moskauer Fußgängerzone tanzt, inmitten von griesgrämigen, stur geradeaus blickenden Gesichtern, dann wird noch einmal klar, dass sie, ähnlich wie Pippi, ziemlich viel Leben auf dieser Erde verstreut hat. Und es sei erlaubt, sich darüber ganz persönlich zu freuen. Denn gerade das macht den kollektiven Mythos ja aus. (kw)

Lindgren-Briefmarke

Lindgren Briefmarke
(c) Deutsche Post

Die Sonderbriefmarke zu Ehren Astrid Lindgrens erscheint sowohl in Schweden als auch in Deutschland. Die Michel/Emil-Illustrationen stammen von Björn Berg.

Mittwoch, 14. November 2007

100 Jahre Astrid Lindgren

Pressespiegel

Bildet euch bloß nichts ein!
Petter Larsson über die Beliebtheit Astrid Lindgrens in ihrem Heimatland Schweden. (taz)

"Pippi war mir peinlich"
Paul Maar, Peter Härtling, Alexa Hennig von Lange und Burkhard Spinnen über Astrid Lindgren und Pippi Langstrumpf. (SZ)

juvenil-Empfehlung:
Fille und Rulle, der Hausbock und ich
Von Tilman Spreckelsen. (FAZ)

"Da können sie alle lachen"
Roswitha Budeus-Budde erinnert sich an einen Besuch bei Astrid Lindgren. (SZ)

Pippis geheime Gefühle
Irrwege von der glücklichen Kindheit: Zum 100. Geburtstag der Weltkinderautorin Astrid Lindgren. Von Wieland Freund. (Welt)

Die Frau, die immer Kind blieb
Von Susanne Gaschke. (Die Zeit)

Jeden Abend eine neue Geschichte
Interview mit Karin Nyman, der Tochter von Astrid Lindgren. (Die Zeit)

"Ich bin ein Kind geblieben, all die Zeit"
Interview mit der Autorin aus dem Jahr 1987 von Hannes Gamillscheg. (FR)

Pippi international
Von Mareen Linnartz. Mit Fotostrecke: Pippi-Buchcover weltweit. (FR)

juvenil

Blog für Kinder- und Jugendliteratur

Aktuelle Beiträge

Charles Dickens' Geister...
... lehren Ebenezer Scrooge und den Zuschauer dieses...
juvenil.redaktion - 23. Nov, 21:40
Schmetterlingssuche
Die Zeit der langen Nächte ist die Jahreszeit...
Linde Storm - 13. Nov, 00:07
Ein Blick auf die DDR:...
Susanne Fritsches Die Mauer ist gefallen ist kein weiteres...
juvenil.kw - 10. Nov, 12:35
Pixar-Abenteuer "Oben"
Echt abgehoben, Opa! So poetisch, spannend und philosophisch...
juvenil.redaktion - 8. Nov, 17:02
Per Anhalter durch die...
... ist 30 geworden und Eoin Colfer musste durchs Fegefeuer "Keine...
juvenil.redaktion - 8. Nov, 16:59

Besucher

Du bist nicht angemeldet.

Leser

Status

Online seit 1019 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 23. Nov, 21:47