Dienstag, 18. Oktober 2011

Hörenswert: Feature über isländische Kinder- und Jugendliteratur

Für alle, die sich fragen, ob es in Island eigentlich auch Kinderbücher gibt

Die Buchmesse ist vorbei und wir haben einiges über das Gastland erfahren: Isländer kaufen im Schnitt acht Bücher pro Jahr, jeder zehnte Inselbewohner schreibt selbst, es gibt eine aktive Literaturszene und selbst die alten Sagas sind ganz lebendig. Der Auftritt Islands als Gast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse war ein voller Erfolg, der sich schon im Vorfeld aufgrund der zahlreichen Übersetzungen abzeichnete. Nur über Kinder- und Jugendbücher aus Island hat man in den vergangenen Tagen auffallend wenig gehört.

Woran das liegt und dass die Abwesenheit in Frankfurt nicht bedeutet, dass es in Island keine Literatur für junge Leser gibt, sondern vielmehr keine deutschen Verlage, die sie publizieren – damit hat sich Angela Gutzeit für den Deutschlandfunk beschäftigt. Das Feature kann entweder als podcast gehört oder in der etwas umfangreicheren schriftlichen Fassung gelesen werden. (kw)

"Von Engeln, Menschenfressern und Zauberstühlen. Kinder- und Jugendbücher aus Island". Von Angela Gutzeit. Deutschlandfunk, 08.10.2011

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