Mittwoch, 30. Januar 2013

Plädoyer für eine sprachliche Anpassung mit Augenmaß

Kinderliteraturwissenschaftler Hans-Heino Ewers zur Debatte über diskriminierende Begriffe in Kinderbüchern

So viel Aufmerksamkeit bekommen Kinderbücher nur selten: Seit der Thienemann Verlag bekannt gegeben hat, dass Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker Die kleine Hexe künftig in einer sprachlich modernisierten Version ohne diskriminierende Begriffe erscheinen wird, ist eine kontroverse Debatte entbrannt.

Der Direktor des Instituts für Jugendbuchforschung an der Frankfurter Goethe-Universität, Professor Hans-Heino Ewers, plädiert dafür, die aktuellen Leseausgaben an den heutigen Sprachgebrauch anzupassen. Aktuell hochgradig belastete Wörter, die bereits jüngere Kinder als diskriminierend empfinden, sollten durch gleichbedeutende unbelastete Wendungen ersetzt werden. Weiter ...

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