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    <title>juvenil (blog für kinder- und jugendliteratur)</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/</link>
    <description>blog für kinder- und jugendliteratur</description>
    <dc:publisher>Evangelisches Mädchen</dc:publisher>
    <dc:creator>Evangelisches Mädchen</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-19T16:32:00Z</dc:date>
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    <title>juvenil</title>
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  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5359605/">
    <title>Will sehen, was ich weiß, vom Büblein auf dem Eis</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5359605/</link>
    <description>Gefroren hat es heuer&lt;br /&gt;
Noch gar kein festes Eis.&lt;br /&gt;
Das Büblein steht am Weiher&lt;br /&gt;
Und spricht so zu sich leis:&lt;br /&gt;
&quot;Ich will es einmal wagen,&lt;br /&gt;
Das Eis, es muß doch tragen.&quot;&lt;br /&gt;
Wer weiß?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Büblein stampft und hacket&lt;br /&gt;
Mit seinem Stiefelein.&lt;br /&gt;
Das Eis auf einmal knacket&lt;br /&gt;
Und krach! schon bricht´s hinein.&lt;br /&gt;
Das Büblein platscht und krabbelt&lt;br /&gt;
Als wie ein Krebs und zappelt&lt;br /&gt;
mit Schrei´n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;O helft, ich muß versinken&lt;br /&gt;
In lauter Eis und Schnee!&lt;br /&gt;
O helft, ich muß ertrinken&lt;br /&gt;
Im tiefen, tiefen See!&quot;&lt;br /&gt;
Wär nicht ein Mann gekommen,&lt;br /&gt;
Der sich ein Herz genommen - &lt;br /&gt;
o weh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der packt es bei dem Schopfe&lt;br /&gt;
Und zieht es dann heraus&lt;br /&gt;
Vom Fuße bis zum Kopfe&lt;br /&gt;
Wie eine Wassermaus.&lt;br /&gt;
Das Büblein hat getropfet,&lt;br /&gt;
Der Vater hat´s geklopfet&lt;br /&gt;
zu Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Friedrich Wilhelm Güll)</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-02T05:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5357102/">
    <title>Volkslied</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5357102/</link>
    <description>Wenn ich zwei Vöglein wär,&lt;br /&gt;
Und auch vier Flügel hätt,&lt;br /&gt;
Flög die eine Hälfte zu dir.&lt;br /&gt;
Und die andere, die ging auch zu Bett,&lt;br /&gt;
Aber hier zu Haus bei mir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich einen Flügel hätt&lt;br /&gt;
Und gar kein Vöglein wär,&lt;br /&gt;
Verkaufte ich ihn dir&lt;br /&gt;
Und kaufte mir dafür ein Klavier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich kein Flügel wär&lt;br /&gt;
(Linker Flügel beim Militär)&lt;br /&gt;
Und auch keinen Vogel hätt,&lt;br /&gt;
Flög ich zu dir.&lt;br /&gt;
Da´s aber nicht kann sein,&lt;br /&gt;
Bleib ich im eignen Bett&lt;br /&gt;
Allein zu zwein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Joachim Ringelnatz)</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T05:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5332307/">
    <title>Veranstaltungshinweis</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5332307/</link>
    <description>&lt;b&gt;Frau Prof. Dr. Ute Dettmar&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SCHERZ, LIST, RACHE&lt;br /&gt;
Formen und Funktionen des Komischen in der Kinderliteratur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Öffentlicher Vortrag mit anschließender Diskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 22. November&lt;br /&gt;
10.00-12.00 Uhr&lt;br /&gt;
Goethe-Universität Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Campus Westend, IG-Farben-Haus, EG, Raum 411</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/VERANSTALTUNGEN&quot;&gt;VERANSTALTUNGEN&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-19T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5320746/">
    <title>POESIE</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5320746/</link>
    <description>&lt;b&gt;Motetto, als der erste Zahn durch war &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Viktoria! Viktoria! &lt;br /&gt;
Der kleine weiße Zahn ist da! &lt;br /&gt;
Du Mutter! Komm, und groß und klein &lt;br /&gt;
Im Hause! Kommt und guckt herein &lt;br /&gt;
Und seht den hellen weißen Schein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zahn soll Alexander heißen. &lt;br /&gt;
Du liebes Kind! Gott halt&apos; ihn dir gesund &lt;br /&gt;
Und geb&apos; dir Zähne mehr in deinen Mund &lt;br /&gt;
Und immer was dafür zu beißen! &lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Claudius, 1778</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/POESIE&quot;&gt;POESIE&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-13T22:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5315848/">
    <title>ILLUSTRATIONEN</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5315848/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Bilderbuchhelden gehören an die Wand!&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie oft schaue ich mir ein Bilderbuch an und stelle es anschließend mit Wehmut zurück ins Regal. Wehmut, weil die schönen, lustigen, detailreichen, schrägen - oder wie auch immer sie sein mögen - Illustrationen nun wieder zwischen den Buchdeckeln verschwinden. &lt;br /&gt;
Nicht ohne Grund kaufe ich mir jedes Jahr den Kinderzimmerkalender und hänge mir damit einen Erlbruch an die Wand. Natürlich im Zimmer des Babys. Einen anderen Platz in der Wohnung konnte ich bisher noch nicht durchsetzen. Auch aufgeschlagene Bilderbücher auf der Vitrine rufen - außer bei mir - keine große Begeisterung hervor. So ein Kinderbuch und seine Illustrationen kann sich wie immer nur schwer gegen die Großen behaupten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber dass Kinderbuchillustrationen etwas ganz Besonderes sind und nicht nur in die Räume ihrer Adressaten oder zwischen Buchdeckel gehören, haben auch zwei Hamburger Kinderbuchlektorinnen und -autorinnen erkannt. Vor nicht allzu langer Zeit gründeten sie &lt;b&gt;Zucker - Die Bilderbuchgalerie&lt;/b&gt;. Unter dem Motto &lt;i&gt;Bilderbuchhelden gehören an die Wand&lt;/i&gt; bietet &lt;b&gt;Zucker &lt;/b&gt;von einigen der bekanntesten deutschen Kinderbuchillustratoren Originale und Siebdrucke zum Verkauf an. &lt;br /&gt;
&quot;Endlich ...&quot;, denkt man sich, klickt entzückt durch die Homepage und entdeckt Motive von Axel Scheffler, Sabine Wilharm, Thomas M. Müller, Rotraut Susanne Berner, Aljoscha Blau, Ole Könnecke und vielen anderen Künstlern. Die Entscheidung für ein nummeriertes und signiertes Exemplar fällt schwer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hängt also ein echter Könnecke in unsere Wohnung - und zwar nicht im Zimmer des Babys sondern im Wohnzimmer. Und keiner sagt was Komisches - im Gegenteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kann &lt;b&gt;Zucker &lt;/b&gt;dazu beitragen, dass auch die Illustrationen der &quot;Kleinen&quot; ihren Weg in die Wohnzimmer, Flure, Kinderarztpraxen und anderen Räume finden. Drücken wir die Daumen und wünschen der Bilderbuchgalerie viel Erfolg. (b.p.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich gucken unter: &lt;a href=&quot;http://www.zucker-agentur.de&quot;&gt;www.zucker-agentur.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.bp</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/ILLUSTRATIONEN&quot;&gt;ILLUSTRATIONEN&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.bp</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-11T20:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5291526/">
    <title>KOMMENTAR</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5291526/</link>
    <description>&lt;b&gt;EIN BISSCHEN MEHR ALS WUNDERBAR&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Drei Wünsche für eine neue Literatursendung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marcel Reich-Ranicki, Thomas Gottschalk, Elke Heidenreich  die Fernseh- und Literaturkritik sowie deren Kritik der vergangenen Wochen ist hinlänglich bekannt. Ebenso das Ergebnis: Das ZDF hat Heidenreichs &lt;b&gt;Literatursendung &lt;i&gt;lesen!&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; mit sofortiger Wirkung abgesetzt, jetzt diskutiert das deutsche Feuilleton über mögliche Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ZDF-Intendant Schächter eine gute Fee und dürfte &lt;i&gt;juvenil &lt;/i&gt;&lt;b&gt;drei Wünsche&lt;/b&gt; äußern, dann würden wir uns wünschen, dass in der künftigen Literatursendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt; besondere, gute und schöne &lt;b&gt;Kinder- und Jugendbücher&lt;/b&gt; neben Belletristik und Sachbüchern ihren Platz finden (und zwar einen Platz, der mehr ist, als ein Alibi), ohne zu pädagogischen Heilmitteln degradiert zu werden,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2.&lt;/b&gt; die neue Moderatorin oder der neue Moderator &lt;b&gt;mehr zu sagen&lt;/b&gt; hat, als &quot;dieses Buch ist ganz wunderbar&quot;, und &quot;das müssen Sie unbedingt lesen!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und &lt;b&gt;3.&lt;/b&gt; nicht mehr im Imperativ (&lt;i&gt;lesen!&lt;/i&gt;) Bücher im Akkord empfohlen werden, sondern der Literatur &lt;b&gt;mit längerem Atem&lt;/b&gt; nachgespürt und diese auch kontrovers &lt;b&gt;diskutiert &lt;/b&gt;wird, ohne Opfer intellektueller Selbstbespiegelungen zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Und wenn wir nicht gestorben sind ...&lt;/i&gt; schalten wir das Zweite Deutsche Fernsehen nun wieder ein und erwachen aus diesem Märchen. (kw.)</description>
    <dc:creator>juvenil.kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/KOMMENTAR&quot;&gt;KOMMENTAR&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-31T20:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5267057/">
    <title>AKTUELL</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5267057/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Kinder sind das beste und klügste Publikum, das man sich wünschen kann.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;juvenil &lt;/i&gt;gratuliert &lt;b&gt;Otfried Preußler&lt;/b&gt; zum &lt;b&gt;85. Geburtstag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
und bedankt sich für seine unvergesslichen Geschöpfe, den kleinen Wassermann, Räuber Hotzenplotz, Krabat und all die anderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://preussler.de&quot;&gt;www.preussler.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/AKTUELL&quot;&gt;AKTUELL&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-20T07:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5262793/">
    <title>KOMMENTAR</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5262793/</link>
    <description>&lt;b&gt;Reaktion auf die Verleihung des Jugendliteraturpreises, Sparte Jugendbuch&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vor wenigen Stunden wurde auf der Frankfurter Buchmesse der Deutsche Jugendliteraturpreis verliehen. In der Sparte Jugendbuch wurde &lt;b&gt;was wäre wenn&lt;/b&gt; von &lt;b&gt;Meg Rosoff&lt;/b&gt; ausgezeichnet. &lt;i&gt;was wäre wenn&lt;/i&gt; ist kein schlechtes Werk, der zweite Roman der in Groß Britannien lebenden Autorin fällt aber weit hinter deren Debüt zurück. Dieses war 2006 ebenfalls für den Jugendliteraturpreis nominiert, erhielt die Auszeichnung jedoch nicht. &lt;b&gt;So lebe ich jetzt&lt;/b&gt; ist eines der besten Jugendbücher der letzten Jahre und war als Debüt so vielversprechend, dass dieser Titel den Deutschen Jugendliteraturpreis mehr als verdient hätte. Nach &lt;i&gt;So lebe ich jetzt&lt;/i&gt; war &lt;i&gt;was wäre wenn&lt;/i&gt; etwas enttäuschend, da weniger poetisch, weniger innovativ, dafür aber konstruierter als So lebe ich jetzt. So eine Enttäuschung nach einem gefeierten Debüt ist keine Seltenheit und der zweite Titel hat es immer schwer. In diesem Fall aber ist die heutige Auszeichnung des schwächeren Werks eine zweite Missachtung von &lt;i&gt;So lebe ich jetzt&lt;/i&gt; durch die Jury des Deutschen Jugendliteraturpreises. &lt;br /&gt;
Das einzig Positive an dieser Kritikerentscheidung ist, dass Meg Rosoffs Jugendbücher nun eine weitere Chance auf dem deutschen Markt haben dürften. Ihr dritter, in GB und NL gefeierter, Jugendroman &lt;b&gt;What I was&lt;/b&gt; ist bislang nämlich nicht ins Deutsche übersetzt worden. Höchst wahrscheinlich weil &lt;i&gt;was wäre wenn&lt;/i&gt; nicht den gewünschten Erfolg hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;meg-rosoff_dogs&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/meg-rosoff_dogs.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(c) &lt;a href=&quot;http://www.megrosoff.co.uk/&quot;&gt;www.megrosoff.co.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;So lebe ich jetzt&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/stories/3465956/&quot;&gt;juvenil-Rezension&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zum Deutschen Jugendliteraturpreis: &lt;a href=&quot;http://www.jugendliteratur.org&quot;&gt;www.jugendliteratur.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/KOMMENTAR&quot;&gt;KOMMENTAR&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-17T18:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5256953/">
    <title>Carlsen´s chick</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5256953/</link>
    <description>Der Carlsen Verlag und der britische Verlag Chicken House starten im Herbst 2009 unter dem Namen Chicken House Deutschland ein neues Hardcover-Programm. Die sechs bis acht Novitäten pro Halbjahr sollen sich an Acht- bis Zwölfjährige richten, viele der Titel speziell an Jungen.&lt;br /&gt;
Für das Programm verantwortlich ist Barry Cunningham, einer der Gründer von Chicken House und Entdecker von J.K. Rowling.&lt;br /&gt;
Mehr dazu unter www.boersenblatt.net/282371</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/BUCHMARKT&quot;&gt;BUCHMARKT&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-15T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5256396/">
    <title>LITERATURKRITIK</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5256396/</link>
    <description>&lt;b&gt;Keine Überraschung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kinderliteratur im neuen Magazin &lt;i&gt;ZEIT Literatur&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hätte eine Chance sein können für die Kinderliteraturkritik, aber schon auf den ersten Blick bewahrheitet sich, was zu erwarten war. Die Rubrik &quot;Kinder- und Jugendbuch&quot; befindet sich auf ihrem angestammten Platz: den (vor-)letzten Seiten des Heftes. Kein einleitender Artikel, kein Portrait, kein Interview, keine &lt;i&gt;Literaturkritik&lt;/i&gt;. Stattdessen: Rezensionen, Inhaltsbeschreibungen, Empfehlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der aktuellen Ausgabe der &lt;i&gt;ZEIT &lt;/i&gt;vom 9. Oktober 2008, pünktlich zur Buchmesse, gibt es ein neues Magazin im deutschen Literaturland. Vierteljährlich wird es von nun an erscheinen, ab der zweiten Ausgabe allerdings nicht mehr in der Wochenzeitung, sondern im Zeitschriftenhandel, erinnernd an die Literaturbeilagen, die bislang vor der Leipziger und der Frankfurter Messe erschienen. Wie im Leitartikel der Zeitung verraten wird, soll &lt;i&gt;ZEIT Literatur&lt;/i&gt; mehr sein, als eine Beilage. Die verantwortlichen Redakteure Ulrich Greiner und Florian Illies hoffen vielmehr, dass die Welt &quot;ohne dieses Magazin ärmer wäre&quot;. Die reiche Welt der Kinder- und Jugendliteratur aber wäre es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle soll nicht eingestimmt werden in den Chor derjenigen, die das geringe Ansehen der Kinder- und Jugendliteratur beklagen. Es soll lediglich auf verpasste Möglichkeiten hingewiesen werden. &lt;br /&gt;
Blättert man das Literaturmagazin durch, so fallen sogleich die größten Unterschiede zwischen der Rubrik Kinderliteratur, die in den Rezensionsteil mit den Neuerscheinungen des Herbstes fällt, und dem Rest des Heftes auf. Vor den Neuerscheinungen bereichern Beiträge jenseits von Rezensionen &lt;i&gt;ZEIT Literatur&lt;/i&gt;: Eine Kurzgeschichte von Ingo Schulze, ein Beitrag von Orhan Pamuk, junge deutschsprachige Lyrik. Illustriert ist das Heft mit eigens angefertigten Zeichnungen von Yves Netzhammer, nur im Kinderliteraturteil tummeln sich lustig-bunte Bilderbuchillustrationen. Angesichts der Originalität dieser Illustrationen tut dies der Literatur für junge Leser natürlich keinen Abbruch, wirft aber ein falsches Bild auf die besprochenen Bücher, denen sich ja nicht nur reich illustrierte Bücher befinden, sondern auch Jugendbücher, deren Aufmachung Anderes signalisiert. Hier liegt wiederum ein weiterer Unterschied zum Rest des Heftes: Während dieses in Sparten gegliedert ist, sind Bilder-, Kinder-, Sach- und Jugendbücher wild gemischt. Die Rubriken für erwachsene Leser tragen wohlklingende Namen  wie zum Beispiel &quot;Dichtung und Wahrheit&quot; oder &quot;Leib und Seele&quot;  die Rubrik Kinder- und Jugendbuch hingegen heißt einfach nur &quot;Kinder- und Jugendbuch&quot;. Wäre es nicht sinnvoll, zumindest eine chronologische Ordnung vom Kleinkindbuch zum Jugendroma vorzunehmen und die Sachliteratur von der Belletristik zu trennen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch soll hier nicht nur Kritik geübt werden. Positiv fällt  auch im Vergleich zu Fachzeitschriften  die Länge der Buchbesprechungen sowie deren sprachliche Qualität auf. In diesem Zusammenhang sticht fällt eine Rezension besonders hervor. Wenn Benedikt Erenz über Stockmann, den neusten Helden in Axel Schefflers &quot;murmelbuntem Arkadien&quot; schreibt, klingt das so: &lt;i&gt;&quot;Schefflers hohe Kunst der Drolligkeit, der amönischen Groteske, lyrischen Abstrusität, findet diesmal ihr schönstes Echo in Donaldsons Versen, das heißt in den Reimen, die sich Wiglaf Droste und Stefan Maelck auf Donaldsons Verse gemacht haben  purzelnde Kinderreime, nicht niedlich, nie albern, sondern in einem hellen Parlando, das die Bilder umspringt wie ein fröhlicher Bach.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anbei einige (naheliegende) Möglichkeiten: Wäre es nicht interessant, die Illustratorin Joëlle Jovilet zu ihrer Arbeitsweise zu interviewen, deren Bilderbuch &lt;i&gt;365 Pinguine&lt;/i&gt; im Heft besprochen wird. Warum haben Kinderbuchautoren eigentlich nie Gesichter, während die fotografische Inszenierung des Künstlers bei &quot;erwachsenen&quot; Schriftstellern selbstverständlich ist. Wie wäre es mit einem einleitenden Artikel, der die neusten Entwicklungen auf dem Kinder- und Jugendbuchmarkt analysiert und vielleicht auch die Auswahl der rezensierten Bücher im Magazin begründet? Diese scheint nämlich eher willkürlich zu sein. Wäre angesichts des Buchmessen Gastlandes nicht ein Dossier über die (aktuelle) türkische Kinder- und Jugendliteratur angebracht? Und da das Titelthema &quot;Darwin&quot; lautet: Vielleicht hätte man auch ein passendes Buch der &quot;jungen&quot; Sparte zum Thema gefunden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zusammenhang zwischen den derzeitigen Bemühungen der ZEIT um Leseförderung und Bildung (KinderZEIT, Kinderedition, Vorlesekampagne) ist nicht zu erkennen  was durchaus eine Berechtigung haben könnte, sind Leseförderung und Literaturkritik doch zwei Paar Schuhe. Was fehlt, ist schlicht und einfach ein erkennbares Konzept hinter dem Ganzen, die Absicht, eine Idee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es sich um die erste Nummer des Magazins handelt, kann nur spekuliert werden, wie es weitergeht mit der Kinderliteraturkritik in &lt;i&gt;ZEIT Literatur&lt;/i&gt;. Vielleicht erwartet uns in Zukunft ja doch noch die ein oder andere Überraschung!? (kw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die nächste Ausgabe von ZEIT Literatur erscheint am 27. November 2008 und ist im Bahnhofsbuchhandel sowie an ausgewählten Kiosken käuflich zu erwerben.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/LITERATURKRITIK&quot;&gt;LITERATURKRITIK&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-14T23:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5139624/">
    <title>AKTUELL</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5139624/</link>
    <description>&lt;b&gt;EISIGE ZEITEN&lt;br /&gt;
Keine Überlebenschancen für die Kinderliteraturzeitschrift &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eiszeit  so lautet das Titelthema des Juli/August-Heftes von &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt;. Dass Eiszeit für den &lt;i&gt;Bunten Hund&lt;/i&gt; mehr bedeutet, als &quot;Geschichten für heiße Tage&quot;, darauf deutet in der aktuellen Ausgabe noch nichts hin. Was die jungen Leserinnen und Leser nämlich noch nicht wissen: &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; wird mit der achten Ausgabe nach seiner Wiedergeburt im November 2007 auf Eis gelegt  bzw. eingeschmolzen.&lt;br /&gt;
Zehn Jahre nachdem Hans-Joachim Gelberg das Kinder- und Jugendbuchprogramm Beltz &amp; Gelberg gründete, brachte er 1981 eine Kinderliteraturzeitschrift auf den Markt: das Magazin Der Bunte Hund. Es erschien dreimal im Jahr und war nur im Abo erhältlich. Finanziert wurde die Zeitschrift ohne Einnahmen aus Werbeanzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Der Bunte Hund - Titelblatt der ersten Ausgabe, 1981&quot; height=&quot;263&quot; alt=&quot;Der Bunte Hund - Titelblatt der ersten Ausgabe, 1981&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/Der-Bunte-Hund-Nr-1-1981.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Abb: Titelblatt der ersten Ausgabe (1981), (c) Beltz, &lt;a href=&quot;http://mitglied.lycos.de/RaFuchs/janosch/pic151_386/9999c.jpg&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelbergs Absichten mit dem &lt;i&gt;Bunten Hund&lt;/i&gt; dürften aber über den Wunsch, ein anspruchsvolles Kinderliteraturmagazin unters Volk zu bringen, hinausgegangen sein. &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; stellte für den noch jungen Verlag eine ausgezeichnete Möglichkeit dar, das Werk junger und unbekannter Schriftsteller und Illustratoren auszuprobieren und diesen  ein Forum zu bieten. Auf diese Art und Weise baute der Verlag zahlreiche Künstler auf und leistete erfolgreiche verlegerische Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://beltz.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;waechter_superopa&quot; width=&quot;188&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/waechter_superopa.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Einer dieser jungen Künstler war Philipp Waechter, dessen Geschichte vom Superopa als Fortsetzungscomic im Bunten Hund erschien. Heute ist Waechter nicht mehr wegzudenkenden aus der Welt der illustrierten Kinder- und Jugendbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb: 2003 wurde &lt;i&gt;Die Geschichte meines Opas&lt;/i&gt; als Comic-Bilderbuch veröffentlich, (c) &lt;a href=&quot;http://www.beltz.de/images/cover_gross/3-407-79315-4.gif&quot;&gt;Beltz&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2006 wurde &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; auf Eis gelegt um 2007 komplett &apos;relauncht&apos; wieder auf den Markt zu kommen. Diesmal jedoch  und das war die eigentliche und mutigste Neuerung  mit zehn Ausgaben im Jahr, einer Startauflage von 100.000 Exemplaren und frei im Buch- und Zeitschriftenhandel erhältlich. Dieser Schritt zeigte, dass man in Weinheim gewillt war, Großes zu wagen. &lt;br /&gt;
Unter Federführung von Chefredakteurin Ina Nefzer verließ sich der neue &lt;i&gt;Bunte Hund&lt;/i&gt; auf Altbewährtes und versuchte sich gleichzeitig in Neuem. Zum Altbewährten gehörten der Erzählwettbewerb und das Hundelexikon  Beispiele für die Aufforderung an die Leser kreativ zu werden und sich am Magazin zu beteiligen. Auch der weiß-bunt gescheckte Hund als Leitfigur blieb bestehen und tauchte überall im Heft auf, entweder in der Urform von Jürgen Spohn oder in den neueren Versionen von Jörg Mühle. Neu war dieser bunte Hund in Form von &lt;a href=&quot;http://www.derbuntehund.de/hefte/index.html&quot;&gt;Merchandisingprodukten&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Der neue &lt;i&gt;Bunte Hund&lt;/i&gt; las sich wie ein Querschnitt durch die aktuelle (Hoch-) Kinderliteratur und wies alles auf, was eine Zeitschrift ausmacht: Interviews, Reportagen, Comicstrips, Fotos, Rätsel, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise, (Extrem-)Basteltipps und seit der sechsten Ausgabe auch eine eigene Kinderbuch-Bestenliste, von Kindern für Kinder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://beltz.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Titelblatt der ersten Ausgabe nach dem Relaunch 2007&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;Titelblatt der ersten Ausgabe nach dem Relaunch 2007&quot; width=&quot;187&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/Der-Bunte-Hund-Nr-1-2007.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Für die äußere Gestalt des Geschichten- und Bildermagazins zeichnete die Hamburger Agentur Groothuis, Lohfert, Consorten verantwortlich, die auch der B&amp;G-Taschenbuchreihe &quot;Gulliver&quot; zu einem neuen Äußeren verholfen hatte. Im Gegensatz zum alten &lt;i&gt;Bunten Hund&lt;/i&gt;, fanden sich in der neuen Version nun auch Werbeanzeigen und hatte das Heft einen größeren Umfang. Außerdem zierte das Titelblatt das Gütesiegel &quot;Empfohlen von der Stiftung Lesen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abb: Titelblatt der ersten neuen Ausgabe nach dem Relaunch 2007, (c) Beltz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; bekam 2007 dann auch eine virtuelle Heimat. Auf &lt;a href=&quot;http://http://www.derbuntehund.de/hefte/index.html&quot;&gt;www.derbuntehund.de&lt;/a&gt; konnten nicht nur die Inhalte des Heftes, sondern auch zusätzliche Angebote genutzt werden, die jungen User konnten zum Beispiel kostenlos Hörbücher herunterladen oder die Ausmalbilder aus den Heften ausdrucken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Magazin gilt als Vorzeige-Objekt der deutschen Kulturlandschaft für Kinder&quot; ist auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Beltz_%26_Gelberg&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; über den &lt;i&gt;Bunten Hund&lt;/i&gt; zu lesen. Dass diese Kinderliteraturzeitschrift ein ambitioniertes Projekt ist, steht außer Frage. Aber warum wird &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; nach nur wenigen Monaten schon wieder eingestellt? Die &lt;a href=&quot;http://www.beltz.de/derbuntehund/index.htm&quot;&gt;Pressemeldung &lt;/a&gt;des Beltz-Verlages ist denkbar kurz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Das Kindermagazin »Der Bunte Hund« ist mit der Ausgabe Juli/August 2008 eingestellt. Trotz hoher Anerkennung für das ambitionierte Magazin aus Buchhandel, Presse, von Lehrern und Abonnenten konnten die notwendigen Verkaufszahlen im gesetzten Zeitraum nicht erreicht werden. Wir danken allen Lesern für ihre Treue!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Wie hoch &quot;die notwendigen Verkaufszahlen im gesetzten Zeitraum&quot; waren, kann nur spekuliert werden. Fest steht aber, dass hier knallharte Rechner am Werk gewesen sein müssen. Angesichts des hart umkämpften Kinderzeitschriftenmarktes sind neun Monate ein denkbar knapper Zeitraum zur Etablierung einer Zeitschrift. Nach der Startauflage von 100.000 Exemplaren belief sich die tatsächliche Auflage auf 60.000 Exemplare. Aus den angekündigten zehn Ausgaben pro Jahr wurden im Laufe der Zeit sechs geplante Ausgaben.&lt;br /&gt;
Auch wenn es ein vergleichbares Projekt nicht gibt  man warb damit, dass &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; &quot;Die einzige Literaturzeitschrift für Kinder&quot; sei  ist die Konkurrenz nahezu unüberschaubar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonja Müller, ehemalige Redaktionsassistentin bei einer&lt;br /&gt;
Kinderzeitschrift, äußerte sich gegenüber &lt;b&gt;juvenil&lt;/b&gt; bereits 2007 skeptisch über die Umstellung vom Abo-Betrieb auf den Zeitschriftenmarkt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Entscheidend wird wohl sein, ob man sich entschieden hat, das Heft bei der &quot;Elternzeitschrift&quot; zu positionieren, oder ob man neben den Ehapa-Produkten konkurrieren will. Letzteres halte ich, so meine Prognose, dann für ein Todesurteil für den Bunten Hund&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Schon rein farblich tat sich &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; schwer, zwischen all den rosa-gelb-orangefarben Tönen zwischen den Kinderzeitschriften aufzufallen, wo das Magazin in den meisten Fällen platziert war. Im Kinderzeitschriften-Sortiment ist kein Platz für Nischen. Genauso wenig wie neben solchen Riesen wie &lt;a href=&quot;http://www.ehapa-media.de/&quot;&gt;Ehapa&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://www.blue-ocean-ag.de&quot;&gt;Blue Ocean&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Die meistgelesenen Zeitschriften von Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen sechs und 13 Jahren sind laut der &lt;a href=&quot;http://www.ehapa.de/ehapa/content/e7/e36/e37/e6909/&quot;&gt;Ehapa KidsVerbraucherAnalyse 2008&lt;/a&gt; (KidsVA)&lt;br /&gt;
1. &lt;i&gt;Micky Maus-Magazin&lt;/i&gt; (Egmont Ehapa, 644.616 Leser)&lt;br /&gt;
2. &lt;i&gt;Disney`s Lustiges Taschenbuch&lt;/i&gt; (Egmont Ehapa, 360.549 Leser)&lt;br /&gt;
3. &lt;i&gt;Geolino&lt;/i&gt; (Gruner + Jahr, 326.479 Leser)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zur Egmont Gruppe gehörende Marktführer Ehapa hat 2006 insgesamt 53 Mio. Exemplare seiner Zeitschriften verkauft und erreicht damit fast die Hälfte aller Zeitschriften lesenden Jugendlichen zwischen sechs und 13 Jahren. Blue Ocean Entertainment ist ein noch junges, aber stetig wachsendes Unternehmen, zu dessen bestverkaufter Zeitschrift &lt;i&gt;Prinzessin Lillifee&lt;/i&gt; sich mehrere neue Produkte reihen, zum Beispiel &lt;i&gt;Frag doch mal die Maus&lt;/i&gt; (2007) und &lt;i&gt;Freche Mädchen  Freches Magazin&lt;/i&gt; zum Start des gleichnamigen Kinofilms im Juli 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; hingegen ist kein Filmstar und keine bekannte Medienfigur. Er verfügt auch nicht über ein sogenanntes Gimmick und ist damit auf dem Kinderzeitschriftenmarkt eine Ausnahme. Die Zeiten, in denen das Y-Heftchen die Alleinherrschaft über die Gimmicks hatte, sind lange vorbei, heute wartet selbst eine Zeitschrift wie der &lt;i&gt;Leserabe &lt;/i&gt;(Ravensburger/Blue Ocean) mit Gimmicks auf  in der aktuellen Ausgabe mit einem &quot;super ekligen Bücherwurm&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 4,90 Euro ist das &lt;i&gt;Geschichten- und Bildermagazin&lt;/i&gt; keine Zeitschrift, die Kinder sich selbst leisten, und liegt im Vergleich zu den Verkaufspreisen anderer Hefte weit über dem Durchschnitt. So kostet das &lt;i&gt;Micky Maus-Magazin&lt;/i&gt; 2,30 Euro und &lt;i&gt;Geolino&lt;/i&gt; 3,20 Euro. Dass Kinder ihr Geld aber sehr wohl für Zeitschriften ausgeben, belegt die KidsVA. Laut der Studie investieren Kinder und Jugendliche bevorzugt in &quot;Süßwaren, Zeitschriften und Eis&quot;. &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; aber ist ein Produkt, das vermutlich bevorzugt von Eltern und anderen Vermittlern gekauft wurde, so wie diese das Heft früher im Abonnement bestellten und nicht die jungen Leser selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Titelblatt Der Bunte Hund Ausgabe Juli August 2008&quot; height=&quot;200&quot; alt=&quot;Titelblatt Der Bunte Hund Ausgabe Juli August 2008&quot; width=&quot;150&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/juvenil/images/Der-Bunte-Hund-Nr-7-8-2008.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Abb: Titelblatt der letzten Ausgabe (2008), (c) &lt;a href=&quot;http://www.beltz.de/images/BunteHund/2008-78.jpg&quot;&gt;Beltz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; richtete sich an Jungen und Mädchen, während ein Großteil der Zeitschriften für Kinder und Jugendliche eine geschlechtsspezifische Ausrichtung verfolgen. Die Leser des &lt;i&gt;Micky Maus-Magazins&lt;/i&gt; sind größtenteils männlich und die Special Interes-Zeitschriften richten sich sowieso an spezielle Zielgruppen. Die Redaktion des &lt;i&gt;Bunten Hundes&lt;/i&gt; hat sich große Mühe gegeben, alle Leser ihrer breiten Zielgruppe zu erreichen, was kein leichtes Unterfangen war, haben doch siebenjährige Jungen ganz andere Interessen als elfjährige Mädchen. Diese breite Ausrichtung aber hat dem Heft nicht geschadet und die tatsächlichen Leser, Betrachter und Zuhörer des &lt;i&gt;Geschichten- und Bildermagazins&lt;/i&gt; dürften sich irgendwo zwischen drei und 99 bewegt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neues Kindermagazin auf dem Markt zu etablieren erfordert ein sehr hohes Budget. Marktanalysen, Marketing und Werbung sind eben nicht umsonst. Außerhalb des klassischen Buchmarktes hat &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; aber kaum für Wirbel gesorgt. Die Macher des Bunten Hundes müssten sich fragen, wie sie die jungen Leser erreichen  außer über ambitionierte Eltern? Denn den Bunten Hund in einer viel höheren Auflage zu vertreiben und &quot;kiosktauglich&quot; zu machen, hieß doch nichts anderes, als mehr und damit auch unterschiedlichere Käufer und Leser zu erreichen. Höchstwahrscheinlich blieb er aber dennoch ein &quot;kulturelles Oberschichtenphänomen&quot;, und mit &lt;i&gt;Geolino&lt;/i&gt;, einer anspruchsvollen Kinderzeitschrift, die ebenfalls versucht, die Kinder über die Eltern zu erreichen, ist die Konkurrenz auch in diesem Segment nicht zu übersehen. &lt;br /&gt;
Bleiben neben den Eltern die übrigen Vermittler: Lehrer, Bibliothekare, Buchhändler. Sie sind eine weitere wichtige, wenn auch nicht besonders finanzkräftige, Zielgruppe, bei der, im Gegensatz zu den Lesern, PISA-Argumente noch ziehen könnten. Die &quot;Klagen um PISA-Studien und Leseförderung&quot; nämlich hatten Beltz dazu gebracht, &quot;in die Offensive zu gehen und den &lt;i&gt;Bunten Hund&lt;/i&gt; ganz neu herauszubringen und kiosktauglich zu machen.&quot; Bei einer solchen Motivation, hätte man den Entscheidungsträgern in Weinheim einen längeren Atem gewünscht. &lt;br /&gt;
Es wäre zu schön gewesen, wenn eine Kinderzeitschrift die deutsche Bildungsmisere beenden könnte. Doch der Zeitschriftenmarkt ist dafür der falsche Ort. Es reicht nicht, die Symptome zu behandeln, wenn es an anderer Stelle krankt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aktuelle Heft des &lt;i&gt;Bunten Hundes&lt;/i&gt; kündigt auf der letzten Seite das Thema der September-Ausgabe an: Zirkus. Doch statt &quot;Manege frei&quot; ist für den &lt;i&gt;Bunten Hund&lt;/i&gt; bereits der Vorhang gefallen. Schade. &lt;br /&gt;
(kw)                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ist &lt;i&gt;Der Bunte Hund&lt;/i&gt; online: &lt;a href=&quot;http://www.derbuntehund.de&quot;&gt;www.derbuntehund.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die einzelnen Hefte sind über den Beltz Verlag zu beziehen: &lt;a href=&quot;http://www.beltz.de/derbuntehund&quot;&gt;www.beltz.de/derbuntehund&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.kw</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/AKTUELL&quot;&gt;AKTUELL&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.kw</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-22T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/5081626/">
    <title>FILM</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/5081626/</link>
    <description>&lt;b&gt;Deutschland hat jetzt seinen eigenen &quot;Herr der Ringe&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kommentar von &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://kinoverliebt.twoday.net&quot;&gt;Jukie/kinoverliebt&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wurde ja auch Zeit: Die Verfilmung des Fantastik-Klassikers &quot;&lt;b&gt;Krabat&lt;/b&gt;&quot; von Otfried Preußler ist quasi fertig und kommt am 9.10. ins Kino. Der Trailer ist einerseits vielversprechend, lässt andererseits aber auch befürchten, dass Regisseur Marco Kreuzpaintner sich zugunsten einer &quot;modernen&quot; Optik tief in der Trickkiste der aktuellen Fantasywelle von Mittelerde über Hogwarts bis Narnia bedient hat - und dabei eventuell den märchenhaften Charme der Vorlage riskiert. &lt;br /&gt;
Aber ich will hier nicht rumunken. Bei der Besetzung lässt man sich jedenfalls nicht lumpen und hat eine feine Auswahl aus dem Kader der vielversprechenden und vor allem auch schon relativ namhaften deutschen Jungschauspieler zusammengestellt. Da wäre einmal &quot;Knallhart&quot;-Star David Kross als Krabat, den sein Ruhm schon bis zu Liebesszenen mit Kate Winslet gebracht hat (im Rahmen der gerade abgedrehten Schlink-Verfilmung &quot;Der Vorleser&quot;). Dann natürlich zwei der Unvermeidlichen - Robert Stadlober und Daniel Brühl, ohne die sich ein deutscher Film kaum derartige Hollywood-Attitüde geben dürfte. Den weiblichen Part übernimmt die zarte Paula Kalenberg, die in &quot;Die Wolke&quot; und &quot;Kabale und Liebe&quot; brillierte und damit schon Erfahrung in der Verfilmung deutscher Kanon-Literatur hat. Einem größeren Publikum vielleicht noch weniger bekannt ist Hanno Koffler, der mich aber schon in &quot;Sommersturm&quot; (ebenfalls Kreuzpaintner) sehr begeistert hat und der kürzlich mit &quot;Der Rote Baron&quot; ja quasi schon einen Ritterschlag des deutschen Kinos erhalten hat. Jetzt fehlt vermutlich nur noch eine Rolle in einer großen 2. Weltkriegs- bzw. 3. Reich-Produktion (vielleicht von Vilsmaier?) und er ist ein gemachter Mann. &lt;br /&gt;
Ansonsten gibt man sich offensichtlich viel Mühe, auch bei der Tricktechnik internationale Standards zu halten - mal sehen wie sich das dann auf der Leinwand ausnimmt. Grundsätzlich ist das ja ein guter Ansatz, kann aber auch (siehe meine Bedenken oben) in die Hose gehen. Jetzt seht einfach mal selbst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jAdeIbq9vTM&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jAdeIbq9vTM&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.beitrag</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/FILM&quot;&gt;FILM&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.beitrag</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-24T12:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/4986771/">
    <title>AKTUELL</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/4986771/</link>
    <description>Spiegel online meldet &quot;Sensationsfund&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,559069,00.html&quot;&gt;&lt;b&gt;&quot;Original-Geschichte von Wilhelm Busch aufgetaucht&quot;&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Motiv darin ist aus &quot;Max und Moritz&quot; bekannt, die Geschichte aber nicht: In einem süddeutschem Verlagsarchiv ist &quot;Der Kuchenteig&quot; entdeckt worden - eine völlig unbekannte Bilderserie aus der Hand von Wilhelm Busch.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,559069,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,559069,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/AKTUELL&quot;&gt;AKTUELL&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/4980031/">
    <title>BUCHMARKT</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/4980031/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Kooperation unabhängiger Kinderbuchverlage&quot; gegründet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich im Buchhandel besser positionieren zu können, haben fünf Kinder- und Jugendbuchverlage eine Kooperation gegründet: die &quot;alten Hasen&quot; &lt;b&gt;Peter Hammer&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Jungbrunnen&lt;/b&gt;, sowie die noch recht jungen Verlage &lt;b&gt;Bajazzo&lt;/b&gt;, &lt;b&gt;Kindermann&lt;/b&gt; und &lt;b&gt;Kinderbuchverlag Wolff&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Meldung auf Buchmarkt.de geht es &lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=32232&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>juvenil.redaktion</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://juvenil.twoday.net/topics/BUCHMARKT&quot;&gt;BUCHMARKT&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 juvenil.redaktion</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-08T21:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://juvenil.twoday.net/stories/4797902/">
    <title>Info für Frankfurter</title>
    <link>http://juvenil.twoday.net/stories/4797902/</link>
    <description>Auch wenn es nichts mit Kinder- und Jugendliteratur zu tun hat und nur die Frankfurter juvenil-Leser interessieren dürfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Morgen erscheint ein neues Printmedium für die Stadt: &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;069. Kulturmagazin für Frankfurt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Infos: &lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=30903&quot;&gt;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=30903&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=31020&quot;&gt;http://www.buchmarkt.de/index.php?mod=news&amp;page=31020&lt;/a&gt;</description>
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