Donnerstag, 5. August 2010

Juryloser Luchs-Preis für "Nichts"

"Die Zeit" hat heute bekannt gegeben, dass der Luchs des Monats August an die dänische Autorin Janne Teller für Nichts. Was im Leben wichtig ist geht.

In der Pressemitteilung heißt es, dass die Luchs-Jury "in dem ungewöhnlichen und umstrittenen Jugendroman 'das Potenzial zum Kultbuch'" sehe. Mit dem Preis wird ein Jugendbuch ausgezeichnet, das derzeit in aller Munde ist. Mehr dazu demnächst auf juvenil.

Wer die Mitglieder der Luchs-Jury sind, wurde bislang allerdings immer noch nicht bekannt gegeben. (Lesen Sie dazu auch den juvenil-Beitrag vom 9. Juli.) Kann man einen Preis, der von einer namenlosen Jury vergeben wird, überhaupt ernst nehmen? (kw)

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